Unsere FAQs

Wir bauen eine Seite mit oft gestellten Fragen auf. Natürlich sind wir noch lange nicht fertig. Gerne dürfen Anregungen an Redaktion@dshv.de geschickt werden.

FAQs Papierangelegenheiten

Verlust eines Equidenpasses

Geht das Original eines Equidenpasses verloren und kann die Identität eines Equiden zweifelsfrei ermittelt und durch eine Erklärung des Halters (Eidesstattliche Erklärung) bestätigt werden, so stellt die ursprüngliche Pass ausgebende Stelle ein Duplikat aus.

In allen anderen Fällen stellt die Pass ausgebende Stelle einen Ersatz-Equidenpass aus. Mit jeder Ausstellung eines Ersatz-Equidenpasses oder des Duplikates eines Equidenpasses wird der Equide als „nicht zur Schlachtung für den menschlichen Verzehr bestimmt“ eingestuft. Der Status ist in der Datenbank zu hinterlegen.

Verbot der Übernahme (§ 44b)

Ein Tierhalter darf einen Equiden in seinen Bestand nur übernehmen, wenn er von einem Equidenpass begleitet wird. Der Equidenpass hat das Tier also ständig zu begleiten. Hiervon gibt es folgende Ausnahmen:

  • Haltung auf der Weide oder im Stall, wenn der Halter den Equidenpass unverzüglich beibringen kann
  • vorübergehende Verbringung des Equiden zu Fuß, wenn der Halter den Pass binnen 3 Stunden vorlegen kann
  • nicht abgesetzte Fohlen, die die Mutterstute begleiten.
  • Teilnahme an einem Training oder Test im Rahmen eines Wettkampfs oder

Veranstaltung, für das das Wettkampfgelände zu verlassen ist

  • Notsituationen

Keine Ausnahme gibt es für die ggf. kurzfristige Beförderung von Equiden.

Meldung bei Tod, Schlachtung oder Verlust

Nach dem Tod, der Schlachtung oder dem Verlust eines Equiden ist der Equidenpass innerhalb von 30 Tagen unter Angabe des Todes- oder Verlustdatums an die Pass ausgebende Stelle zurückzusenden. Eine Aufbewahrungsfrist sieht das EU-Recht nicht vor. Der Pass ist in jedem Fall zu vernichten. Verantwortlich hierfür ist entweder das mit der Tierkörperbeseitigung beauftragte Unternehmen, im Fall einer Schlachtung der im Schlachtbetrieb verantwortliche amtliche Tierarzt oder im Verlustfall der letzte Tierhalter.

Die Pass ausgebende Stelle vermerkt den Tod des Equiden in der zentralen Datenbank des HI-Tier (HIT).

Meldung bei Eigentumswechsel

Änderungen zum Eigentümer des Equiden sind der Stelle mitzuteilen, die den Pass ausgegeben hat, und von dieser in die zentrale Datenbank einzugeben. Die Meldung an die Pass ausgebende Stelle (in der Regel der Zuchtverband) sollte schriftlich (auch per e-mail) erfolgen. Der Equidenpass ist zur Aktualisierung an die Pass ausgebende Stelle zu senden. Alternativ kann die Pass ausgebende Stelle einen Aufkleber mit den neuen Besitzerdaten an den Tierhalter senden. Abweichend davon kann der Eigentümer unter Angabe der Registriernummer des aktuellen Tierhalters den Eigentumswechsel anzeigen.

Es obliegt der Pass ausgebenden Stelle, die Korrektheit der mitgeteilten Daten zu verifizieren und dann in die zentrale Datenbank einzugeben. Damit ist sichergestellt, dass die Veterinärverwaltung anhand der Meldungen zu einem Equiden jederzeit eine verantwortliche

Person identifizieren kann.

FAQs Fohlenregistierung

Verlust eines Equidenpasses

Geht das Original eines Equidenpasses verloren und kann die Identität eines Equiden zweifelsfrei ermittelt und durch eine Erklärung des Halters (Eidesstattliche Erklärung) bestätigt werden, so stellt die ursprüngliche Pass ausgebende Stelle ein Duplikat aus.

In allen anderen Fällen stellt die Pass ausgebende Stelle einen Ersatz-Equidenpass aus. Mit jeder Ausstellung eines Ersatz-Equidenpasses oder des Duplikates eines Equidenpasses wird der Equide als „nicht zur Schlachtung für den menschlichen Verzehr bestimmt“ eingestuft. Der Status ist in der Datenbank zu hinterlegen.

Verbot der Übernahme (§ 44b)

Ein Tierhalter darf einen Equiden in seinen Bestand nur übernehmen, wenn er von einem Equidenpass begleitet wird. Der Equidenpass hat das Tier also ständig zu begleiten. Hiervon gibt es folgende Ausnahmen:

  • Haltung auf der Weide oder im Stall, wenn der Halter den Equidenpass unverzüglich beibringen kann
  • vorübergehende Verbringung des Equiden zu Fuß, wenn der Halter den Pass binnen 3 Stunden vorlegen kann
  • nicht abgesetzte Fohlen, die die Mutterstute begleiten.
  • Teilnahme an einem Training oder Test im Rahmen eines Wettkampfs oder

Veranstaltung, für das das Wettkampfgelände zu verlassen ist

  • Notsituationen

Keine Ausnahme gibt es für die ggf. kurzfristige Beförderung von Equiden.

Meldung bei Tod, Schlachtung oder Verlust

Nach dem Tod, der Schlachtung oder dem Verlust eines Equiden ist der Equidenpass innerhalb von 30 Tagen unter Angabe des Todes- oder Verlustdatums an die Pass ausgebende Stelle zurückzusenden. Eine Aufbewahrungsfrist sieht das EU-Recht nicht vor. Der Pass ist in jedem Fall zu vernichten. Verantwortlich hierfür ist entweder das mit der Tierkörperbeseitigung beauftragte Unternehmen, im Fall einer Schlachtung der im Schlachtbetrieb verantwortliche amtliche Tierarzt oder im Verlustfall der letzte Tierhalter.

Die Pass ausgebende Stelle vermerkt den Tod des Equiden in der zentralen Datenbank des HI-Tier (HIT).

Meldung bei Eigentumswechsel

Änderungen zum Eigentümer des Equiden sind der Stelle mitzuteilen, die den Pass ausgegeben hat, und von dieser in die zentrale Datenbank einzugeben. Die Meldung an die Pass ausgebende Stelle (in der Regel der Zuchtverband) sollte schriftlich (auch per e-mail) erfolgen. Der Equidenpass ist zur Aktualisierung an die Pass ausgebende Stelle zu senden. Alternativ kann die Pass ausgebende Stelle einen Aufkleber mit den neuen Besitzerdaten an den Tierhalter senden. Abweichend davon kann der Eigentümer unter Angabe der Registriernummer des aktuellen Tierhalters den Eigentumswechsel anzeigen.

Es obliegt der Pass ausgebenden Stelle, die Korrektheit der mitgeteilten Daten zu verifizieren und dann in die zentrale Datenbank einzugeben. Damit ist sichergestellt, dass die Veterinärverwaltung anhand der Meldungen zu einem Equiden jederzeit eine verantwortliche

Person identifizieren kann.

FAQs Haltung

Verlust eines Equidenpasses

Geht das Original eines Equidenpasses verloren und kann die Identität eines Equiden zweifelsfrei ermittelt und durch eine Erklärung des Halters (Eidesstattliche Erklärung) bestätigt werden, so stellt die ursprüngliche Pass ausgebende Stelle ein Duplikat aus.

In allen anderen Fällen stellt die Pass ausgebende Stelle einen Ersatz-Equidenpass aus. Mit jeder Ausstellung eines Ersatz-Equidenpasses oder des Duplikates eines Equidenpasses wird der Equide als „nicht zur Schlachtung für den menschlichen Verzehr bestimmt“ eingestuft. Der Status ist in der Datenbank zu hinterlegen.

Verbot der Übernahme (§ 44b)

Ein Tierhalter darf einen Equiden in seinen Bestand nur übernehmen, wenn er von einem Equidenpass begleitet wird. Der Equidenpass hat das Tier also ständig zu begleiten. Hiervon gibt es folgende Ausnahmen:

  • Haltung auf der Weide oder im Stall, wenn der Halter den Equidenpass unverzüglich beibringen kann
  • vorübergehende Verbringung des Equiden zu Fuß, wenn der Halter den Pass binnen 3 Stunden vorlegen kann
  • nicht abgesetzte Fohlen, die die Mutterstute begleiten.
  • Teilnahme an einem Training oder Test im Rahmen eines Wettkampfs oder

Veranstaltung, für das das Wettkampfgelände zu verlassen ist

  • Notsituationen

Keine Ausnahme gibt es für die ggf. kurzfristige Beförderung von Equiden.

Meldung bei Tod, Schlachtung oder Verlust

Nach dem Tod, der Schlachtung oder dem Verlust eines Equiden ist der Equidenpass innerhalb von 30 Tagen unter Angabe des Todes- oder Verlustdatums an die Pass ausgebende Stelle zurückzusenden. Eine Aufbewahrungsfrist sieht das EU-Recht nicht vor. Der Pass ist in jedem Fall zu vernichten. Verantwortlich hierfür ist entweder das mit der Tierkörperbeseitigung beauftragte Unternehmen, im Fall einer Schlachtung der im Schlachtbetrieb verantwortliche amtliche Tierarzt oder im Verlustfall der letzte Tierhalter.

Die Pass ausgebende Stelle vermerkt den Tod des Equiden in der zentralen Datenbank des HI-Tier (HIT).

Meldung bei Eigentumswechsel

Änderungen zum Eigentümer des Equiden sind der Stelle mitzuteilen, die den Pass ausgegeben hat, und von dieser in die zentrale Datenbank einzugeben. Die Meldung an die Pass ausgebende Stelle (in der Regel der Zuchtverband) sollte schriftlich (auch per e-mail) erfolgen. Der Equidenpass ist zur Aktualisierung an die Pass ausgebende Stelle zu senden. Alternativ kann die Pass ausgebende Stelle einen Aufkleber mit den neuen Besitzerdaten an den Tierhalter senden. Abweichend davon kann der Eigentümer unter Angabe der Registriernummer des aktuellen Tierhalters den Eigentumswechsel anzeigen.

Es obliegt der Pass ausgebenden Stelle, die Korrektheit der mitgeteilten Daten zu verifizieren und dann in die zentrale Datenbank einzugeben. Damit ist sichergestellt, dass die Veterinärverwaltung anhand der Meldungen zu einem Equiden jederzeit eine verantwortliche

Person identifizieren kann.

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